Prüfungen


Diese Seite dient der Zusammenfassung der wichtigsten und meistgefragen Informationen zu den Prüfungen. Findet ihr hier nicht die gesuchten Informationen oder möchtet mehr Details wissen schaut auf der Uni-Seite für Bachelor, Master und Diplom vorbei.

 

 

Notenverbesserung

 

Informationen Versuch zur Notenverbesserung nach § 11 Abs. 8

In der Ersten Ordnung zur Änderung der Gemeinsamen Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang und den Masterstudiengang „Psychologie“ an der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau vom 26.10.2011 wird im § 11 Abs.8 folgendes geregelt:

 

„Eine im ersten oder zweiten Versuch innerhalb der Regelstudienzeit bestandene Prüfung kann in insgesamt zwei Modulen jeweils einmal zur Notenverbesserung wiederholt werden. Wird eine Notenverbesserung nicht erreicht, bleibt die im ersten Prüfungsversuch erzielte Note bestehen. Die Wiederholung einer Modulprüfung ist jeweils spätestens innerhalb des Prüfungszeitraums des Folgesemesters abzulegen. Die Möglichkeit der Notenverbesserung besteht nicht für die Bachelor- und die Masterarbeit.“

 

Der Antrag muss bis zum Ende der jeweiligen Anmeldefrist dem Hochschulprüfungsamt vorliegen.

 

Bei Fragen steht Ihnen das Team des Hochschulprüfungsamtes gerne zur Verfügung.

 

Antrag gibts hier oder auf der Seite des Prüfungsamtes (Bachelor)

 

 

 

Attestregelung


Bei einer erstmalig vorgetragenen Prüfungsunfähigkeit ist ein einfaches ärztliches Attest ohne weitere Angaben, welches lediglich die Prüfungsunfähigkeit aus ärztlicher Sicht bescheinigt, ausreichend.

 

Ab der zweiten "Krankmeldung" [Anmerkung/Interpretation des Landauer Prüfungsausschusses: im gleichen Fach] soll dem Studierenden zumindest eine Wahlmöglichkeit eingeräumt werden:

  1. entweder bringt er ein amtsärztliches Attest bei (ohne Angabe des bisherigen Katalogs,s.u.) oder,
  2. er legt ein qualifiziertes Attest seines behandelnden Arztes *mit* diesen Angaben vor:
    1. Dauer der Erkrankung
    2. Termine der ärztlichen Behandlung
    3. Art und Umfang der Erkrankung unter Angabe der vom Arzt aufgrund eigener Wahrnehmung getroffenen Tatsachenfeststellung (Befundtatsachen)
    4. Auswirkung der Erkrankung auf die Prüfung. Die Angabe der Diagnose ist *nicht* erforderlich.

Grundsätzlich ist es Sache des Prüflings, wie er seine Prüfungsunfähigkeit nachweist. Es ist dem Prüfling nicht verboten, den behandelnden Arzt von der ärztlichen Schweigepflicht zu entbinden.

 

Wenn er dies nicht möchte, kann er auf ein amtsärztliches Attest ausweichen.

 

Das ganze könnt ihr auch noch einmal auf der Uni-Seite nachlesen.

 

Infos des Prüfungsamtes findet ihr natürlich auch auf der Homepage für Bachelor, Master und für Diplom.

Fachschaft Psychologie Universität Landau